Wie höre ich auf, mir selbst Druck zu machen?
Ein Ansatz mit The Work
Vielleicht kennst du das:
Du hast objektiv viel geschafft.
Und trotzdem läuft innerlich eine Stimme mit.
„Das reicht noch nicht.“
„Du müsstest weiter sein.“
„Andere bekommen das doch auch hin.“
Der Druck entsteht nicht nur durch äußere Anforderungen.
Oft ist es der eigene Anspruch, der uns antreibt – und gleichzeitig erschöpft.
Warum wir uns selbst Druck machen
Selbstgemachter Druck fühlt sich häufig besonders hart an.
Denn er scheint berechtigt.
Vielleicht sagst du dir:
„Ich will doch nur mein Bestes geben.“
„Ein gewisser Druck gehört dazu.“
„Ohne Anspruch werde ich nachlässig.“
Und gleichzeitig merkst du:
Etwas zieht sich innerlich zusammen.
Freude weicht Anspannung.
Leichtigkeit wird selten.
Die entscheidende Frage lautet nicht:
Wie werde ich anspruchsloser?
Sondern:
Welche Gedanken erzeugen diesen Druck?
Typische Gedanken, die inneren Druck erzeugen
Hinter innerem Druck stehen oft Sätze wie:
„Ich darf keine Fehler machen.“
„Ich muss alles im Griff haben.“
„Ich bin nur wertvoll, wenn ich leiste.“
„Ich sollte weiter sein.“
Solche Gedanken wirken selbstverständlich.
Wir hinterfragen sie selten.
Mit der Zeit werden sie zu inneren Überzeugungen – und erzeugen dauerhafte Anspannung.
The Work setzt genau hier an.
Mit The Work inneren Druck hinterfragen
The Work nach Byron Katie ist ein strukturierter Prozess, mit dem belastende Gedanken überprüft werden.
Anstatt gegen den Druck anzukämpfen, wird der zugrunde liegende Gedanke betrachtet.
Zum Beispiel:
„Ich muss alles perfekt machen.“
Die erste Frage lautet:
Ist das wahr?
Nicht rhetorisch. Sondern ehrlich.
Dann:
Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
Oft entsteht hier bereits ein erster innerer Abstand.
Wer bin ich mit diesem Druck-Gedanken?
Eine weitere Frage von The Work lautet:
Wer bin ich, wenn ich diesen Gedanken glaube?
Vielleicht angestrengt.
Kontrollierend.
Unruhig.
Unzufrieden – selbst bei Erfolgen.
Und dann:
Wer wäre ich ohne diesen Gedanken?
Nicht ohne Verantwortung.
Nicht ohne Sorgfalt.
Sondern ohne den inneren Druck.
Hier öffnet sich oft ein anderer Raum:
klarer, ruhiger, handlungsfähig.
Druck im Alltag: Aufgaben oder Bewertungen?
Die äußere Situation bleibt häufig dieselbe.
Was sich verändert, ist die Beziehung zu den eigenen Gedanken.
Viele Menschen erleben durch The Work, dass:
Anspruch nicht verschwindet, aber weicher wird
Leistung nicht nachlässt, sondern klarer wird
Entscheidungen ruhiger getroffen werden
Druck entsteht oft weniger durch Aufgaben als durch Bewertungen über uns selbst.
Selbstgemachten Druck Schritt für Schritt lösen
Du musst nicht sofort alle inneren Antreiber loslassen.
Vielleicht genügt es, einen Gedanken zu wählen und ihn ehrlich zu prüfen.
Zum Beispiel heute:
„Ich sollte weiter sein.“
Ist das wirklich wahr?
The Work ist keine Technik zur Selbstoptimierung.
Sie ist ein Prozess der inneren Klärung.
Wenn du diesen Prozess nicht allein gehen möchtest, begleite ich dich gern dabei – in meinem Raum in Dortmund oder online.
→ Mehr über The Work nach Byron Katie erfahren
→ Coaching in Dortmund
Wenn der Körper entscheidet: Intuition statt ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️-Bewertungen
Zurück zum Körperwissen
Eine persönliche Entdeckung
Neulich habe ich spontan die Amazon-App von meinem Handy gelöscht. Es war kein großer Plan dahinter, eher ein Impuls.
Kurz darauf fand ich mich in unserer kleinen Vorort Stadtbücherei wieder, es war der Anfang der Sommerferien und ich wollte mir etwas zu lesen ausleihen. Ich stand vor einem Regal voller Bücher, viele interessante Titel. Die Auswahl war überwältigend. Ich zog ein Buch aus dem Regal und sah es mir näher an. 📚 Mein erster Impuls war: "Mal sehen, wie die Bewertungen dieses Buches bei Amazon sind." Der Griff ging unwillkürlich zum Handy. Und dann fiel es mir wieder ein. Mist. Gelöschte App. Kein Ranking. Keine Sterne. Kein Algorithmus. Plötzlich war da ein ungewohntes Gefühl: Orientierungslosigkeit.
Stattdessen: Ruhe. Zeit. Ein Moment mit mir selbst. Ich fragte mich, wie ich vor Amazon meine Bücher ausgewählt hatte. Und ich erinnerte mich dunkel an ein Gefühl, einen inneren Impuls, der mich zu manchen Büchern geführt hatte. Ich griff zum nächsten Buch, sah den Einband, las den Klappentext – und wartete. Nicht auf eine Bewertung, sondern auf dieses Gefühl. Eine Resonanz im Körper. Ein leichtes Kribbeln, ein inneres Ja, Neugier.
Oder eben: nichts. Ablehnung, Langeweile, ein Zögern.
Ich merkte, wie ich unbewusst wieder das tat, was ich früher oft gemacht habe: Ich spürte hin. Und traf Entscheidungen aus dem Körper heraus. Ohne "Wissen". Es war ein gutes Gefühl.
🗺🚘 Das brachte mich weiter zum Nachdenken. Auch mit Google oder Apple Maps geht es mir ähnlich: Früher wusste ich oft intuitiv, welche Strecke ich wie mit dem Auto zu fahren hatte, wann ich am besten losfahre, welche Strecke sich „richtig“ anfühlt – heute checke ich die App, lasse mich führen. Mein Körperwissen wurde still, weil ich es oft übersprungen habe, weil es nicht gebraucht wurde.
Ich habe beschlossen: Ich möchte mir einen Teil dieses Körperwissens zurückholen. Nicht dogmatisch. Nicht gegen Technik. Sondern im Gleichgewicht. Ich will wieder öfter spüren, was mein Körper mir sagt – bevor ich diese Aufgabe an einen Algorithmus oder die Künstliche Intelligenz abgebe. Vielleicht hast du auch Lust damit zu experimentieren?
Diese Bürokratie ist sinnlos.
Zum wiederholten Male bin ich in beruflichem Kontext mit dem Ausfüllen von Formularen beschäftigt, die in meinen Augen keinen Sinn machen, sondern nur Arbeit produzieren. Mehrere Stunden benötige ich, um mich in das Prozedere des Ausfüllens, sowie die Funktionsweise der damit verbundenen Online-Plattform einzudenken. Stunden, die mir für andere Tätigkeiten fehlen. Während ich damit beschäftigt bin, ärgere ich mich über die Sinnlosigkeit der Aktion, ich empfinde es als Zeitverschwendung und wettere innerlich über die fortschreitende Bürokratisierung. Ich prüfe den Gedanken mit The Work.
Diese Bürokratie ist sinnlos.
Ist das wahr? Ja.
Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? In mir taucht die Vorstellung von den Menschen auf, die sich das alles ausgedacht haben, die meinten, dass es einen Sinn erfüllt. Das reicht mir für die Antwort: Nein.
Wie reagiere ich, was passiert, wenn ich den Gedanken glaube? Ich bin wütend, frustriert. Hämmere in die Tasten, bin genervt, spüre Anspannung im Bauch. Ich bezweifle die Sinnhaftigkeit, empfinde die Vorgaben als Schikane. Bin im Widerstand und will mit der ganzen Bürokratie nichts mehr zu tun haben. Ich rechne innerlich die Zeit zusammen, die ich schon damit zugebracht habe, mich mit dem Ausfüllen der Formulare zu beschäftigen. Zeit, die ich von niemanden zurück bekomme und die ich meiner Meinung nach für produktivere Tätigkeiten hätte nutzen können. Ich zweifle am System, fühle mich als Sklave und Opfer, hilflos. Ich versuche es so gut wie es geht zu machen, bin aber ob der Sinnlosigkeit der ganzen Sache fortwährend unsicher, ob ich es richtig mache und mich die Konsequenz dessen irgendwann einholt.
Wer bin ich ohne den Gedanken? Ich lande im Moment. Höre das Klicken der Computertasten, freue mich sogar darüber, dass es sich so schön unter meinen Händen anfühlt. Ich bin stolz auf mich, dass ich für das Ausfüllen der Formulare schon gute Vorarbeit geleistet habe und das die Anleitung einigermaßen verständlich ist. Ich bemerke, dass ich nicht alleine mit meinem “Problem” bin, sondern dass auch Kolleg:innen davon betroffen sind. Ich halte mich an die Anweisungen, arbeite die Formulare dadurch Stück für Stück ab. Ohne Widerstand. Es fühlt sich o.k. an.
Kehre den Gedanken um.
Diese Bürokratie ist sinnvoll.
Möglicherweise gibt es Abteilungen oder Menschen, für die diese Bürokratie sinnvoll ist. Irgendjemand hat sie sich ausgedacht, wahrscheinlich jemand, der Spaß an Statistik hat. Es könnte sein, dass jemand mit den Zahlen, die sich daraus ableiten lassen, eine Maßnahme belegen möchte. Ich sehe in meiner Vorstellung jemand vor einer Auswertung sitzen und sich an Zahlen und Tabellen freuen. Mein Sohn ist Statistiker, ich weiß wieviel Spaß er daran hat.
Diese Bürokratie ist sinnvoll in sich selbst. Die Formulare sind miteinander verlinkt und aufeinander abgestimmt.
Sie ist sinnvoll weil ich damit belege, welche beruflichen Prozesse mich wieviel Zeit gekostet haben. Wenn ich die Bürokratie nicht erledigen würde, hätte ich darüber hinausreichende berufliche Nachteile.
Mein Denken (über diese Bürokratie) ist sinnlos.
Ja das stimmt. Mein Denken, ärgern und inneren Widerstand leisten wird an dieser Bürokratie nichts ändern.
Im Augenblick des Bearbeitens und Ausfüllens ist mein Denken ebenso sinnlos. Es hindert mich daran, den Anleitungen zu folgen, ich lasse mich immer wieder davon verwirren und von meiner Arbeit ablenken. Ich könnte den Anleitungen wie einem Kochrezept folgen, ohne großes Nachdenken. Wahrscheinlich würde es dann sogar schneller gehen.
Ich kann es einfach so gut machen wie ich es in diesem Moment hinbekomme. Mein Denken, dass es vielleicht alles doch nicht richtig ausgefüllt ist, dass ich entscheidende Fehler mache, ist sinnlos. Es bringt mich in diesem Moment nicht weiter. Vielleicht wird sich irgendwann zeigen, dass etwas falsch ausgefüllt wurde, vielleicht auch nicht.
Mehr Umkehrungen und Beispiele fallen mir im Augenblick nicht ein. Ich fühle mich etwas entspannter, weniger im Widerstand. Ich bin gnädiger mit mir und stolz auf mich, dass ich trotz der kompliziert erscheinenden Ausfüllanleitungen die Sache doch ganz gut hinbekomme. Ich löse in meiner Freizeit gerne Rätsel und Escape Room Spiele, ein bisschen hat die ganze Sache etwas davon.
Mit The Work lässt sich jeder Gedanke prüfen. Egal ob es sich vermeintlich um Kleinigkeiten handelt oder um große Lebensthemen, Beziehungsprobleme, Stress bis hin zu Burn out. Eine Überprüfung ist immer sehr individuell. Sie kann persönliche Denk- und Verhaltensmuster aufdecken, Klarheit und Licht hineinbringen. Und manchmal reicht auch eine kleine Überprüfung wie diese, um in Frieden mit dem kommen zu können, was das Leben mir präsentiert. Selbst wenn es Formulare sind.
Achtsamkeit - Der Morgenspaziergang
Achtsamkeit (englisch mindfulness) bezeichnet einen Zustand von Geistesgegenwart, in dem ein Mensch hellwach die gegenwärtige Verfasstheit seiner direkten Umwelt, seines Körpers und seines Gemüts erfährt, ohne von Gedankenströmen, Erinnerungen, Phantasien oder starken Emotionen abgelenkt zu sein, ohne darüber nachzudenken oder diese Wahrnehmungen zu bewerten. (Quelle: Wikipedia)
Die positive und gesundheitsfördernde Wirkung einer regelmäßigen Achtsamkeitspraxis ist inzwischen vielfach belegt. Eine einfache Möglichkeit mehr Achtsamkeit in den Alltag zu bringen ist der Morgenspaziergang von Byron Katie. Du musst dafür nicht unbedingt das Haus verlassen, es ist möglich ihn am Fenster sitzend zu machen oder sogar krank im Bett liegend. Es geht um das Wahrnehmen.
Es ist hilfreich, sich den Text jedesmal vor dem Spaziergang vorzulesen oder vorlesen zu lassen.
Der Morgenspaziergang
Dies ist eine Übung in Stille.
Gehe in Stille.
Während du gehst, betrachte alles, was du siehst, so, als hätte es keinen Namen.
Während du gehst, beginne das Ding zu benennen, auf dem deine Augen ruhen, so als wärst du Gott, der den Dingen zum allerersten Mal einen Namen gibt.
Benutze nur Namen der "ersten Generation". Zum Beispiel: Himmel, Insekt, Baum, Beton, Schuh, Frau...
Wenn du bemerkst, dass sich die Gedanken eine Generation weiter weg bewegen (z.B. "wunderbarer Morgen" oder "was für ein schöner Baum!"): Bemerke das, halte behutsam inne, sei still.
Kehre zurück zu einfachen, unkomplizierten Einwort-Namen der ersten Generation: Boden, Himmel, Frau...
Der Morgenspaziergang ist Meditation.
Es geht um das Wahrnehmen.
Es ist eine Übung in Stille.
© 2013 Byron Katie International. Inc.
Beim Surfen im Internet bin ich außerdem bei diesem Ted Talk gelandet, den ich zum Thema auch sehr empfehlen kann. Wer mehr möchte, dem sei auch dieser Vortrag empfohlen.
Die Sprecherin ist eine ehemalige Journalistin, nun buddhistische Nonne, die von Thich Nhat Hanh ordiniert wurde. Bevor sie ins Kloster eintrat, studierte sie an der Cambridge University und arbeitete als Journalistin für BBC News in London. Sie ist Mitbegründerin vom International Wake Up Movement, einer Gemeinschaft junger Meditierender, die neue Wege finden, um Achtsamkeit und engagierten Buddhismus zu kombinieren.
Außer Rand und Band: Ich schaffe das nicht.
Die Schüler:innen sind zu anstrengend.
Als Kolleg:innen an einer Förderschule für geistige Entwicklung in einem sozialen Brennpunkt beobachten wir seit einiger Zeit stark steigende Schüler:innenzahlen. Die Anzahl sprengt die personellen und räumlichen Ressourcen. Die Schüler:innen der ersten Klassen sind dazu extrem verhaltensauffällig, oft ohne Sprache, sehr viele Kinder, deren Auffälligkeiten zusätzlich aus dem Autismusspektrum zu stammen scheinen (eine Diagnose liegt oft noch nicht vor). Die Lehrkräfte der ersten Klassen werden täglich körperlich angegriffen, manche Kinder reagieren extrem auf Regeln und Einschränkungen. Einige Kinder sind motorisch sehr unruhig oder laufen weg, schreien laut und anhaltend, wehren sich wenn sie an die Hand genommen werden. Von zuhause sind sie Einschränkungen kaum gewohnt und damit als erstes in der Schule konfrontiert. Etliche Kinder sind nur beschulbar, wenn sie eine individuelle Integrationskraft haben. Von Woche zu Woche sieht man aber kleine Entwicklungsschritte und nach ein bis zwei Jahren ist eine gewisse Gruppenfähigkeit entwickelt.
Die anfängliche Förderung fordert den Lehrkräften besonders viel ab. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung und der Verlauf nicht vorhersehbar. Andererseits gibt es viele lustige und ermutigende Situationen, die Schüler:innen, so verwirrt sie auch manchmal sein mögen, berühren das Herz.
Der Gedanke “Ich schaffe das nicht.” tauchte bei mir eine zeitlang fast täglich im Zusammenhang mit “Die Schüler:innen sind zu anstrengend” auf. Ich überprüfe den Gedanken mit The Work. Der Frage- und Antwortprozess erfordert Stille, eine meditative Haltung. Er ist individuell. Meine Antworten müssen nicht deine sein. Er ist ehrlich. Manchmal tauchen Dinge auf, die ich vor mir selbst verborgen haben. Im Prozess erlaube ich mir, sie zu sehen und zu benennen.
Die Schüler:innen sind zu anstrengend.
Ist das wahr?
Ja
Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass der Gedanke wahr ist?
Ja
Wie reagierst du, was passiert, wenn du den Gedanken glaubst?
Ich fühle mich überfordert, werde müde, kraftlos. Ich bin hilflos. Sehe keine Ausweg. Habe einen inneren Widerstand gegen die Arbeit. Empöre mich darüber, finde Gründe dafür, dass ich Recht mit meiner Empörung habe. Suche die Verantwortung für die Situation erst bei den Eltern der Schüler:innen, dann bei der Schulpolitik, dann in der Gesellschaft. Ich denke an die Zukunft und sehe schwarz. Angst und Verzweiflung tauchen auf. Ich werde wütend und wäge ab alles hinzuwerfen. Mein Körper ist schwer, jeder Schritt fällt mir schwer. Ich behandle die Schüler:innen mit Abstand, fühle mich von ihnen bedroht. Ich versuche mich zu schützen, zu schonen. Nach der Arbeit habe ich keine Kraft mehr, sitze herum. Habe das Gefühl, den Arbeitstag nicht noch einmal durchstehen zu können. Lebe mechanisch. Ich bin nicht in der Lage mich jeden Tag neu auf die Situation einzulassen. Ich kann nicht sehen, dass ich nicht alleine bin, dass ein Team um mich herum ist. Dass es kleine Fortschritte gibt, dass es Kinder gibt, die schon viel können. Ich fokussiere mich so stark auf die schwierigen Kinder, dass ich nichts anderes sehen kann.
Wer bist du ohne den Gedanken?
Ohne den Gedanken bin ich mit mir verbunden. Spüre ich meine Müdigkeit ohne Geschichte darüber, wo sie herkommt. Alles in mir wird friedlicher. Da ist plötzlich eine große Ruhe. Die nach der ich mich gesehnt habe. Ich fühle mich mit den Schüler:innen verbunden. Sie sind keine Feinde. Etwas entspannt sich. Ich fühle mich handlungsfähiger. Habe weniger Ansprüche an die Situation. Kann sie mehr so nehmen wie sie kommt.
Kehre den Gedanken um.
U1 Mein Denken ist zu anstrengend.
Das ist wahr. Mein Denken in alle Richtungen, voller Ansprüche an die Kinder, an mich, an die Eltern, an die Politik und die Gesellschaft ist total anstrengend.
Mein Denken ist zu anstrengend, weil es mich von der alltäglichen Situation distanziert. Ohne den Gedanken bin ich mitten drin und alles ist gut. Ich sage nein, ich sage ja, ich handle, ich beobachte, ich räume den Sandkasten auf, ich halte ein Kind fest, ich spiele Gitarre, ich höre die Geräusche.
U2 Die Schüler:innen sind nicht zu anstrengend.
Sie sind das was sie sind. Es wird nur dann anstrengend, wenn ich erwarte, dass sie anders sein sollten als sie sind.
Wenn ich sie machen lasse, was sie wollen, sind sie nicht anstrengend.
Es gibt immer mal wieder Minuten, in denen sie nicht zu anstrengend sind.
U3 Ich bin zu anstrengend.
Wahrscheinlich empfinden die Schülerinnen mich als anstrengend. Und die Eltern auch, besonders wenn ich etwas von ihnen fordere.
Ich bin zu anstrengend für mich selbst, wenn ich von mir fordere immer voller Kraft und Durchsetzungsfähigkeit zu sein. Manchmal gibt es einfach so richtige sch… Tage und das ist auch ok.
Vielleicht findest du noch weitere Beispiele für dich oder auch noch mehr Umkehrungen. Für mich ist es ok so und ich fühle mich klarer und freier. Diese Überprüfung ist abgeschlossen.
Ich habe nicht genug Geld
Kurz vor Weihnachten oder unvermittelt zu irgendeinem beliebigen Zeitpunkt kann er auftauchen, dieser beängstigende, beunruhigende und einschränkende Gedanke. Möglicherweise schnürt er dir die Kehle zu, lässt dich in Selbstmitleid, Trauer oder Wut zurück. Beispielhaft habe ich eine Überprüfung dazu aufgeschrieben. In deiner eigenen Situation tauchen sicher noch mehr hilfreiche und wertvolle Aspekte auf. The Work ist immer sehr persönlich. Und sehr beglückend.
Wenn du noch Anleitung möchtest, wie du dich mit The Work selbst begleiten kannst, kannst du dich hier informieren.
Liebe Grüße und frohe Weihnachten!
Du wünschst dir Geld, um dir damit das Glück zu erkaufen. The Work wird dich glücklich machen, auch ohne Geld. Und dir wird sonnenklar werden, dass Geld nicht so wichtig ist. Du hörst auf, dich an das Geld zu klammern, und schon kann es nicht umhin, seinen Weg zu dir zu finden. Das ist ein Gesetz.
Byron Katie: Wer bin ich ohne diesen Gedanken?
Ich habe nicht genug Geld.
Ist das wahr?
Ja
Kann ich mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
Nein
Wir reagiere ich, was passiert, wenn ich das glaube?
Ich bin verzweifelt, mutlos. Habe das Gefühl den Boden unter den Füße zu verlieren. Wäge ab, wofür ich das Geld, das ich habe, am besten ausgebe um den meisten Nutzen davon zu haben. Fühle mich getrennt vom Leben, von Sicherheit. Bekomme Angst. Sehe Zukunftsbilder vor mir, in denen ich noch getrennter bin von allem. Alleine, verloren. Kann nicht vertrauen, dass alles für mich geschieht. Körperlich ist auch einiges spürbar. Im Herzen, im Brustraum, es schnürt mir den Hals zu.
Wer bin ich ohne den Gedanken?
Ich sehe, dass ich gerade jetzt hier kein Geld benötige. Alles andere liegt in der Zukunft. Es fällt mir nach wie vor schwer, darauf zu vertrauen, dass alles gut wird, aber es fühlt sich ohne den Gedanken leichter an. Ohne den Gedanken fühle ich mich nicht so alleine. Bin mehr mit meinem Körper verbunden.
Umkehrungen:
U1 Ich habe genug Geld.
Im Augenblick habe ich genug Geld. Ich habe alles was ich brauche, ich stehe nicht an der Kasse und mein Portemonnaie/ Konto ist nicht leer.
Ich habe genug Geld, wenn ich meine Ansprüche herunterschraube. Wenn ich in Frage stelle, ob ich das, was mir vorschwebt, wirklich brauche. (Da taucht mein Ego auf und will sich einmischen bzw. Recht haben…)
Wenn ich nicht anfange abzuwägen, mir auszurechnen was ich jetzt WIRKLICH brauche, wenn, dann, nein, doch, oh…habe ich genug Geld. Wenn ich aus dem Film in meiner Vorstellung rausgehe an die kalte Nachtluft, wenn ich mich mit mir verbinde, habe ich genug. Was bedeutet eigentlich „genug“?
U2 Mein Denken hat nicht genug Geld
Ja mein Denken denkt in Möglichkeiten. Für alle Möglichkeiten, die in meinem Denken auftauchen, habe ich nicht genug Geld. (eigentlich habe ich dafür noch nicht einmal genug Leben, so viel ist das…)
Mein Denken hat überhaupt kein Geld.
Mein Denken erschafft die Vorstellung davon, dass mein Leben ohne Geld (oder mit nicht genug Geld) weniger lebenswert, gefährlicher und getrennter sei. Und es kreiert die „Lösung“, dass „genug“ Geld der Weg hinaus sei. Dafür hat es nicht genug Geld. Für diese „Lösung“. Weil es wahrscheinlich gar keine Lösung ist. Weil Geld das Leben wahrscheinlich nicht lebenswerter, sicherer und verbundener macht. Möglicherweise ist sogar das Gegenteil der Fall.
U3 Geld hat nicht genug von mir.
Das ist sehr war. Geld führt irgendwie ein Eigenleben und es versucht mich zu besitzen. Es ist sehr besitzergreifend und es ist schwer, sich seinem Einfluss zu entziehen. Es bekommt nicht genug von mir.
Ich kann auch sehen, dass Geld nicht genug von mir bekommt in dem Sinne, als dass es mir nachläuft. Selbst wenn ich glaube, dass ich nicht genug habe, kommt doch irgendwie immer wieder Geld rein. Manchmal auf unerwartete Weise oder in unerwarteter Höhe.
Den Krieg beenden
Wenn du denkst, der andere sollte anders sein als er ist, bist du im Krieg. Wenn du willst, dass Menschen sich anders verhalten sollten als sie es tun, bist du im Krieg. Wenn du das Leben anders möchtest als es ist, bist du im Krieg. Wenn du mit dir selbst haderst, dich nicht so annehmen kannst wie du bist, bist du im Krieg. Wenn du willst dass die Sonne scheint, obwohl es regnet, bist du im Krieg. Wenn du willst, dass jemand nicht streitet, bist du im Krieg.
Wenn du den Krieg beenden möchtest ist The Work die beste Methode, die ich kenne. Finde und prüfe deine Gedanken mit The Work. Das kannst du alleine tun. Wenn du nicht weiterkommst, lass dich begleiten.
Mit jeder Überprüfung kannst du einen Kriegsschauplatz nach dem anderen befrieden.
Die Selbstoptimierungsfalle
Es gibt viele Tools, die dir helfen sollen, dich selbst zu verbessern. Natürlich steht es dir frei, auch The Work auf diese Weise zu betrachten und zu nutzen. Du wirst, bei ehrlicher Überprüfung, aber wahrscheinlich früher oder später feststellen, dass der Gedanke, dass an dir selbst etwas zu optimieren wäre, auch ein Gedanke ist, der es wert ist geprüft zu werden.
Ich sollte mich/ bzw. etwas an mir optimieren.
Ist das wahr?
Ja. Ich bin oft nicht 100% zufrieden damit, wie ich bin und finde immer etwas an mir auszusetzen, selbst wenn ich weiß, dass das nicht besonders zielführend ist, deshalb lautet meine Antwort Ja.
Kannst du das mit absoluter Sicherheit wissen?
Auch wenn hier als erstes ein lautes Ja auftauchen will, sitze ich etwas länger mit der Frage…Und nein, ich kann es nicht mit absoluter Sicherheit wissen, dass ich mich bzw. etwas an mir optimieren sollte. Nein.
Wie reagierst du, was passiert, wenn du den Gedanken glaubst?
Ich fühle mich angespannt, wie ein Sportler vor dem Startschuss. Ich bin angestrengt. Ich vergleiche mich mit anderen, die in meinen Augen optimaler sind. Die mit ihren Möglichkeiten “besser” umgehen als ich, die mehr aus sich machen als ich das tue. Ich fühle mich amerkanisch ,-) Eine “vom Tellerwäscher zum Millionär” Geschichte will auftauchen. Ich sehe mich “groß rauskommen” wenn ich “es” geschafft habe. Ich fange an, mich zu kritisieren und eine innere Liste mit vielen kleinen Details oder auch größeren Dingen zu führen, die an mir nicht in Ordnung sind. Ich kann nicht akzeptieren, wer und wie ich bin. Ich lehne mich ab. Bei flüchtiger Betrachtung könnte ich meinen inneren Zustand mit diesem Gedanken als “energetisch” bezeichnen, aber eigentlich ist er nur anstrengend und quälend.
Wer bist du ohne den Gedanken?
Ohne den Gedanken, ich sollte mich/ etwas an mir, optimieren, lande ich im Moment. Ich fühle mich in meinem Körper und mit ihm verbunden. Ich nehme wahr, dass ich diejenige bin, die sich selbst wahrnimmt. Ohne den Gedanken gibt es keinen Vergleich mit anderen und keinen Vergleich mit einer besseren Version von mir selbst. Ohne den Gedanken bin ich ok. Die Idee von Optimierung scheint absurd. Sie ist, ohne den Gedanken, eine Illusion.
Kehre den Gedanken um.
Ich sollte mich/ etwas an mir nicht optimieren.
Ohne den Gedanken gibt es nichts zu optimieren, warum also sollte ich das tun (wollen)?
Ich sollte mich nicht ablehnen, sondern mit mir selbst verbunden sein, das fühlt sich sehr viel friedlicher an, als etwas an mir optimieren zu wollen (Achtung! Hier könnte ein neuer Glaubenssatz versteckt sein.)
Ich sollte mich nicht optimieren, weil ich (bei anderen) das Unperfekte schätze. Ich mag nicht diese unnahbaren, glatt gebügelten Strahlemenschen, die auf mich immer etwas unecht wirken. Warum sollte ich das dann für mich selbst wollen?
Ich sollte mein Denken optimieren.
Oh ja! Das ist sehr wahr. Mein Denken sollte ich durch die Überprüfung mit The Work optimieren. Ihm helfen, die Realität zu akzeptieren und sich nicht in Geschichten von etwas “optimalerem” zu verlieren.
Ich sollte mein Denken optimieren, in dem ich ihm helfe, freundlicher mit mir selbst zu sein. Mich nicht zu verurteilen sondern mich darin zu unterstützen, meinen Weg zu gehen. In Verbundenheit mit mir selbst, nicht im Kampf mit mir.
Die Umkehrung “Ich sollte mein Denken optimieren” macht mir deutlich, dass es sich dabei um einen Prozess handelt, der gelebt werden will. So wie ein Sportler regelmäßig trainiert, um optimalere Leistungen bringen zu können, will mein Denken regelmäßig trainiert werden.
Ich sollte mich/etwas an mir verschlechtern.
Diese Umkehrung zeigt mir, dass es sich beim Optimum oder bei seinem Gegenteil, um sehr variable und dehnbare Bezeichnungen handelt. Wer sagt schon, was optimal oder schlechter als das ist? Ich sollte mich also verschlechtern, indem ich mich von meinem vorgestellten Ideal von mir verabschiede und Kontakt aufnehme zu der Person, die ich jetzt bin. Möglicherweise ist das in meinem Streben nach Perfektion eine Verschlechterung aber in der Realität viel friedlicher und liebevoller als das.
Vielleicht bin ich auch so mutig und prüfe diese Umkehrung. Prüfe, ob ich z. B. wenn ich in meinen Augen einen schlechten Tag habe, nicht gut aussehe (Bad Hair Day ,-)) oder mich schlecht angezogen fühle, trotzdem gesehen und gemocht werde. Denn mein Streben nach Perfektion ist nichts anderes als die Suche nach Liebe, Anerkennung und Wertschätzung.
Gedanken entgiften
Ich habe Chat GPT zu The Work nach Byron Katie befragt, und dabei folgende Antwort generiert.
"Denk-DETOXinator". Dieser Name spielt mit dem Begriff "Detox" und verbindet ihn mit dem Prozess des Denkens ("Denk-"). Er vermittelt auf humorvolle Weise die Idee, dass der Coach seinen Klienten dabei hilft, ihre Denkmuster zu entgiften und sich von belastenden Gedanken zu befreien. Der Name drückt einen spielerischen Ansatz, Authentizität und den Fokus auf die Befreiung von negativen Gedanken aus, indem er humorvolle Elemente und einen energiegeladenen Ausdruck verwendet.
Gedanken entgiften! Ein wunderbarer und sehr wahrer Vergleich.
Manche Menschen, nutzen regelmäßige Fastenkuren, temporäre oder komplette Ernährungsumstellungen, Leberkuren, Teilzeitfasten…um ihren Körper zu entgiften. Mit Hilfe von Massagen, Sauna etc. entgiften wir ebenfalls. Darüber vergessen wir oft, dass es ebenso Not tut, unsere Gedanken regelmäßig zu entgiften, damit sie nicht zur Übersäuerung führen. Oft warten wir damit, bis Körper oder Gedanken auf unangenehme Art und Weise zu verstehen geben, dass es Zeit wird dafür, dass wir es nicht länger ignorieren können. Dabei könnten wir es zu einem Lebensstil werden lassen. Nicht warten, bis es zu sehr schmerzt, sondern unserem Körper wie auch unseren Gedanken regelmäßig liebevolle Aufmerksamkeit geben.
Coaching mit The Work als Gedankenmassage.
Wieder weich werden, da wo etwas festsitzt. Wo sich Fehl- oder Ausgleichshaltungen entwickeln, einseitige Belastung zu Schmerzen führt. Es gibt einen Weg in die Durchlässigkeit und in die Entspannung. The Work ist das beste Gegengift, das ich kenne.
Ich habe Schmerzen.
Seit Monaten habe ich durch einen Fersensporn Schmerzen im rechten Fuß, kann nicht auftreten ohne Schmerzen. Inzwischen habe ich diverse Behandlungen hinter mir und bisher noch keine Linderung erfahren. Vielleicht geht es dir ähnlich mit einem bestimmten Körperteil, einem Organ oder einer anderen körperlichen “Baustelle”. Begleite mich gerne durch diese Überprüfung. Vielleicht können wir gemeinsam etwas Licht in die Angelegenheit bringen.
Was ist das Problem? Die Schmerzen? Wenn ich nicht laufe habe ich keine Schmerzen. Beim Schlafen habe ich keine Schmerzen. Sind sie also wirklich das Problem? Ok manchmal will ich laufen um zum Beispiel meine Arbeit zu machen, einzukaufen, in der Wohnung herumzulaufen. Das tut dann weh. Ich würde gerne auch andere Dinge machen, spazieren gehen zum Beispiel. Das geht grad nicht. Was belastet mich im Augenblick mehr?
Ich habe Schmerzen.
Ist das wahr? Nein. (Im Augenblick sitze ich am Tisch und schreibe auf meinem Laptop diesen Text. Ich nehme zwar wahr, wie ich mich an den Schmerz erinnere und ihn befürchte sobald ich aufstehe aber im Augenblick bin ich schmerzfrei).
(diese Frage entfällt, wenn die erste mit Nein beantwortet ist)
Was passiert und wie reagiere ich, wenn ich den Gedanken glaube? Sofort will etwas in mir aufbegehren und sagen “ich glaube nicht nur dass ich Schmerzen habe, ich habe wirklich welche!” Trotzdem lasse ich mich auf die Frage ein und sitze darin.
Wenn ich in der jetzigen Situation den Gedanken denke “Ich habe Schmerzen” dann befürchte ich den Moment, in dem ich wieder aufstehe, ich bin in der Zukunft. Ich erinnere mich an die Monate, die zurückliegen und in denen der Schmerz mein Begleiter war. Ich fühle mich hilflos und ausgeliefert. Ich erinnere mich an das, was ich oder Ärzte schon versucht haben, ohne Erfolg. Ich hoffe auf eine andere, bessere, neue Behandlung, auf das Ende der Schmerzen. Ich bin im Widerstand mit dem Augenblick. Ich tue mir leid, versuche aber auch tapfer zu sein, die Situation anzunehmen wie sie ist. Ich vergleiche mich mit Menschen, die gerade das tun was ich nicht schmerzfrei tun kann. Ich bemerke, dass ich mich mit dem Gedanken versuche auf den Moment vorzubereiten, der unweigerlich kommen wird. Ich versuche, den künftigen Schmerz abzumildern, in dem ich mich jetzt schon damit beschäftige. (Spoiler: Funktioniert nicht)
Wer bin ich ohne den Gedanken? Ohne den Gedanken habe ich jetzt gerade in diesem Moment keine Schmerzen. Ich bin ohne die Vergangenheit oder Zukunft mit Schmerz. Ich bin wie ein neugeborenes Kind. Sehr entspannt, glücklich. Ich brauche keine Vorbereitung oder Nachsorge.
Kehre den Gedanken um.
Ich habe keine Schmerzen.
Das ist wahr. In diesem Moment habe ich keine Schmerzen.
Mir fallen andere Situationen ein, in denen ich keine Schmerzen habe. Es gibt Körperteile, an denen ich keine Schmerzen habe. Mehr als mir bewusst war.
Mein Denken hat Schmerzen.
Mein Denken hat im jetzigen Moment schon Schmerzen, wenn es sich an den Schmerz erinnert oder wenn es ihn vorwegnimmt.
Es stellt sich den kommenden Schmerz vor, versucht ihn abzumildern und ist erfolglos damit. Diese Erfolglosigkeit macht noch zusätzliche Schmerzen.
Wenn du dich mit dem Thema “körperliche Schmerzen” weiter beschäftigen möchtest, empfehle ich dir dieses Video mit deutscher Übersetzung. Darin begleitet Katie eine Frau, die ihre Gedanken über ihren kranken Körper (mit der Diagnose Rheuma) prüft. Ab Minute 19:35.